Bettina Messinger Stadträtin in München

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Frauen

Als Gewerkschaftssekretärin für Frauen und Gleichstellung ist auch die Frauenpolitik ein Schwerpunkt von mir:

"Sound of Silence" - Bewusstsein für Gewalt an Frauen schaffen (Mai 2013)
Die Gleichstellungsstelle für Frauen der Landeshauptstadt München organisiert zusammen mit dem Kulturreferat zum „Tag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2013 die Fotoausstellung „Sound of Silence“ des Fotografen Armin Smailovic. In Zusammenhang mit dieser Dokumentation von im Krieg vergewaltigten Frauen und den damit verbundenen Folgen soll darüber hinaus eine aufklärende Veranstaltung zu der Thematik stattfinden.
sound-of-silence5-2013.pdf [188 KB]

Frauenfrühstück 2013 der SPD-Landtagsfraktion

mit Ulrike Boesser (Stadträtin) und Isabell Zacharias (MdL)

Mehr Platz für Frauen (März 2013)
In drei derzeit in der Planung bzw. bereits in der Realisierung befindenden Stadtquartieren sollen Straßen und Plätze nach verdienten Frauen benannt werden. In einem der Quartiere soll die Benennung nach Künstlerinnen erfolgen, in einem weiterem nach Politikerinnen bzw. (frauen)politisch engagierten Frauen, im dritten nach Wissenschaftlerinnen und Forscherinnen.
Das Kommunalreferat wird gebeten, dem Stadtrat hierzu drei künftige Stadtquartiere vorzuschlagen.
mehr-platz-fuer-frauen.pdf [151 KB]
pm-straen-der-frauen.pdf [9 KB]

Änderungsantrag zu Vorlagen-Nr.: 08-14 / V 10024 Entgeltdiskriminierung von Frauen verhindern! (Dez. 2012)
Das Personal - und Organisationsreferat wird beauftragt inAbstimmung mit der Gleichstellungsstelle die Entgeltregelungen der LH München auf Entgeltdiskriminierungen durch eine externe Untersuchung überprüfen zu lassen.Dabei wird auf der Basis des bereinigten Gender Pay Gap das Messverfahren des eg-check angewandt.
aenderungsantrag-entgeltdiskriminierung-von-fr.pdf [3 KB]

München sagt NEIN zu häuslicher Gewalt und vereinbart eine freiwillige Selbstverpflichtung (April 2012)
Die Landeshauptstadt München vereinbart eine freiwillige Selbstverpflichtung gegen häusliche Gewalt. Damit soll sich die Landeshauptstadt München innerbetrieblich (z. B. durch Informations­broschüren, Aushang am schwarzen Brett, Informationen im Intranet) und öffentlich gegen häusliche Gewalt positionieren. Insbesondere die Führungskräfte sollen sensibilisiert werden. Außerdem soll es eine Ansprechperson innerhalb der Stadtverwaltung dazu geben, die den betroffenen Beschäftigten hilft, geeignete Beratungsstellen zu finden oder mit ihnen gesetzliche Möglichkeiten durchgeht. Diese Auf­gaben könnten bei der „Zentralen Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung“ angesiedelt werden. Die Gleichstellungsstelle für Frauen ist einzubinden.
haeuslichegewalt-04-2012.pdf [200 KB] (Antrag)
pm-muenchner-stadtverwaltung-soll-zivilcourage.pdf [15 KB] (Pressemitteilung)

Konferenz „100 Jahre Frauenrechte in München“ (Dezember 2010)
Die Stadt führt eine Konferenz zum Jahrestag „100 Jahre Frauenrechte in München“ durch.Schwerpunkt soll die soziale und gesellschaftliche Situation von Münchner Frauen heute sein, Themen etwa die gesellschaftliche Akzeptanz, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Anteil von Frauen in Führungsebenen. Die gesellschaftlichen Veränderungen der vergangen 100 Jahre im Kampf der Frauen um gleiche Rechte sollten am Beispiel Münchens aufgezeigt werden.
100jahrefrauenrechte-konferenz12-2010.pdf [204 KB]

Ausbildung in Teilzeit bei der Landeshauptstadt München ermöglichen – eine Chance für junge Mütter und Väter, pflegende Angehörige und Behinderte (Mai 2010)
Die Landeshauptstadt München stellt dar, bei welchen Ausbildungsberufen ein Ausbildungsverhältnis in Teilzeit möglich ist und wie dies umgesetzt werden könnte. Die Möglichkeit einer Teilzeitberufsausbildung bei der Landeshauptstadt München wird in geeigneter Weise bekannt gegeben.
ausbildung-in-teilzeit-5-2010.pdf [212 KB]

Frauen in Arbeitsmarktmaßnahmen verstärkt fördern! (November 2010)
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept zur verstärkten Förderung von Frauen in den städtischen Arbeitsmarktmaßnahmen vorzulegen. Dieses Konzept soll insbesondere die Zielgruppe der Alleinerziehenden berücksichtigen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen. Wesentliche Instrumente sind dabei Weiter- und Ausbildungsquoten in sozialen Betrieben im Rahmen des MBQ und die Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch geeignete Maßnahmen. Ziel ist die Integration in den ersten Arbeitsmarkt durch Aus- und Fortbildung in sozialen Betrieben.
frauen-arbeitsmarktmanahmen-verstaerkt-foerder.pdf [203 KB]

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