Frauen

Als Gewerkschaftssekretärin für Frauen und Gleichstellung ist auch die Frauenpolitik ein Schwerpunkt von mir:

München sagt NEIN zu häuslicher Gewalt und vereinbart eine freiwillige Selbstverpflichtung (April 2012)
Die Landeshauptstadt München vereinbart eine freiwillige Selbstverpflichtung gegen häusliche Gewalt. Damit soll sich die Landeshauptstadt München innerbetrieblich (z. B. durch Informations­broschüren, Aushang am schwarzen Brett, Informationen im Intranet) und öffentlich gegen häusliche Gewalt positionieren. Insbesondere die Führungskräfte sollen sensibilisiert werden. Außerdem soll es eine Ansprechperson innerhalb der Stadtverwaltung dazu geben, die den betroffenen Beschäftigten hilft, geeignete Beratungsstellen zu finden oder mit ihnen gesetzliche Möglichkeiten durchgeht. Diese Auf­gaben könnten bei der „Zentralen Beschwerdestelle für sexuelle Belästigung“ angesiedelt werden. Die Gleichstellungsstelle für Frauen ist einzubinden.
haeuslichegewalt-04-2012.pdf (Antrag)
pm-muenchner-stadtverwaltung-soll-zivilcourage.pdf (Pressemitteilung)

Konferenz „100 Jahre Frauenrechte in München“ (Dezember 2010)
Die Stadt führt eine Konferenz zum Jahrestag „100 Jahre Frauenrechte in München“ durch.Schwerpunkt soll die soziale und gesellschaftliche Situation von Münchner Frauen heute sein, Themen etwa die gesellschaftliche Akzeptanz, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Anteil von Frauen in Führungsebenen. Die gesellschaftlichen Veränderungen der vergangen 100 Jahre im Kampf der Frauen um gleiche Rechte sollten am Beispiel Münchens aufgezeigt werden.
100jahrefrauenrechte-konferenz12-2010.pdf

Ausbildung in Teilzeit bei der Landeshauptstadt München ermöglichen – eine Chance für junge Mütter und Väter, pflegende Angehörige und Behinderte (Mai 2010)
Die Landeshauptstadt München stellt dar, bei welchen Ausbildungsberufen ein Ausbildungsverhältnis in Teilzeit möglich ist und wie dies umgesetzt werden könnte. Die Möglichkeit einer Teilzeitberufsausbildung bei der Landeshauptstadt München wird in geeigneter Weise bekannt gegeben.
ausbildung-in-teilzeit-5-2010.pdf

Frauen in Arbeitsmarktmaßnahmen verstärkt fördern! (November 2010)
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, dem Stadtrat ein Konzept zur verstärkten Förderung von Frauen in den städtischen Arbeitsmarktmaßnahmen vorzulegen. Dieses Konzept soll insbesondere die Zielgruppe der Alleinerziehenden berücksichtigen, die Leistungen nach dem SGB II beziehen. Wesentliche Instrumente sind dabei Weiter- und Ausbildungsquoten in sozialen Betrieben im Rahmen des MBQ und die Unterstützung bei der Kinderbetreuung durch geeignete Maßnahmen. Ziel ist die Integration in den ersten Arbeitsmarkt durch Aus- und Fortbildung in sozialen Betrieben.
frauen-arbeitsmarktmanahmen-verstaerkt-foerder.pdf


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