Bettina Messinger SPD-Stadträtin in München   |   Sitemap   |   Impressum   |   Kontakt

Verwaltungs- und Personalausschuss

Sicherheit in städtischen Dienstgebäuden 07.12.2016

Die Sicherheit in den Dienstgebäuden der Stadt wird überprüft und individuell angepasst: Im Verwaltungs- und Personalausschuss wurde dazu ein Handlungsleitfaden für die städtischen Referate beschlossen. Dieser zeigt verschiedene Möglichkeiten, die Sicherheit den unterschiedlichen Situationen in den Dienstgebäuden der Stadt anzupassen. Die SPD-Stadtratsfraktion begrüßt diesen Beschluss.

SPD-Stadträtin Bettina Messinger, Sprecherin im Verwaltungs- und Personalausschuss, sagt dazu:

"Die Stadt hat als Arbeitgeberin eine Fürsorgepflicht für ihre Bediensteten. Und zu einem guten Arbeitsplatz gehört selbstverständlich, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt sind und sich auch sicher fühlen. Die Verwaltung ist und bleibt offen und bürgernah. Wo sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Sicherheit wünschen, kümmert sich die Stadt um Verbesserungen. Es ist sehr gut, dass diese Verbesserungen nun angestoßen werden.

Ich bin dabei für ein maßvolles Vorgehen. Man muss immer aufpassen, dass man durch Sicherheitsmaßnahmen nicht erst ein Gefühl von Unsicherheit erzeugt. Mit der Vorlage des Personalreferats haben wir einen guten Handlungsleitfaden für alle Referate, die ihre Sicherheitskonzepte nun individuell anpassen können."

Haushaltsrede am 15.11.2016

Vollversammlung des Stadtrates am 15.11.2016

Meine Haushaltsrede in der Vollversammlung fing mit folgenden Worten an: Wie in einem guten Zeitungsartikel das Wichtigste meiner diesjährigen Haushaltsrede zuerst: Ein riesengroßes Dankeschön an die über 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sehr erfolgreich und sehr engagiert bei der Stadtverwaltung und unseren Eigenbetrieben für die Bürgerinnen und Bürger Münchens arbeiten. ...
Die ganze Rede im Wortlaut können sie hier nachlesen.

Leiharbeit - nur in engen Grenzen 20.01.2016

Beschluss am 20.01.2016:
Der Verwaltungs- und Personalausschuss des Stadtrats hat heute nochmal ganz genau festgezurrt, in welchen Fällen Leiharbeitskräfte bei der Stadt München eingesetzt werden dürfen. Den Anstoß dazu hatte die Rathaus-SPD im vergangenen Sommer mit zwei Anträgen gegeben. Darin hatte die Fraktion eine umfassende Übersicht der eingesetzten Kräfte gefordert. Außerdem wollte sie sichergestellt wissen, dass die städtischen Behörden ausnahmslose alle ZeitarbeiterInnen beim städtischen Personal- und Organisationsreferat melden.
Aus der heute vorgelegten Übersicht geht hervor: Zum Stichtag 31. Juli 2015 waren 145 Menschen als Leiharbeitskräfte bei der Stadt beschäftigt ( = 0,44 % der aktiven Beschäftigten), im gesamten Jahr 2014 waren es insgesamt 263 Personen ( = 0,80 %) .
Pressemitteilung dazu pm_leiharbeitskraefte_20.1.2016.pdf

Haushaltsrede Vollversammlung Stadtrat 19.11.2015

Zu Beginn meiner Haushaltsrede als Korreferentin des Personal- und Organisationsreferates habe ich mich wieder bei den städtischen Beschäftigten bedankt. Weitere Themen waren u.a. Great Place to work, Personalförderung und schnellere Stellenbesetzungen.
zum Nachlesen: haushaltsrede2015-bettina-messinger.pdf

Online-Petitionen 18.03.2015

Der Verwaltungs- und Personalausschuss hat ein Verfahren beschlossen, wie zukünftig mit Online-Petitionen umgegangen wird.

Demnach ist es nicht notwendig, eine stadteigene Plattform für Online-Petitionen einzurichten. Die Bürgerinnen und Bürger können vielmehr bereits vorhandene öffentliche Plattformen wie "change.org" oder "openPetition.de" nutzen. Dort können sie ihr Anliegen formulieren und begründen, nach Freischaltung durch den Plattformbetreiber können sich innerhalb einer bestimmten Frist Unterstützer eintragen.
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Anerkennung für städtische Beschäftigte 22.12.2014

SPD dankt allen Beschäftigten, die über Weihnachten arbeiten ab heuer gibt"s für städtische Mitarbeiter als kleine Anerkennung Gutscheine (Dez. 2014)
weihnachtsarbeit_22.12.2014.pdf

E- und Open-Government 12.11.2014

SPD-Fraktion begrüßt die Schaffung neuer Online-Angebote für Bürger
Der Verwaltungsausschuss des Stadtrats hat die zweite Stufe des Projekts "E-Government und Open Government" eingeläutet.
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Haushaltsrede Vollversammlung Stadtrat 22.10.14

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu Beginn meiner ersten Haushaltsrede als neue Korreferentin des Personal- und Organisationsreferates bedanke ich mich ganz ausdrücklich bei den weit über 32.000 Kolleginnen und Kollegen, die Tag für Tag, oft auch Nacht für Nacht, bei der Landeshauptstadt München und unseren Eigenbetrieben für die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt arbeiten. Dass sie das auch sehr erfolgreich tun, beweist die letzte repräsentative Umfrage, nach der drei Viertel aller Münchnerinnen und Münchner mit der Bürgerfreundlichkeit der Stadtverwaltung zufrieden sind. Dieses gute Abschneiden ist angesichts steigender Einwohnerzahlen und immer komplexer werdender Aufgaben alles andere als selbstverständlich.
... zum Download die gesamte Haushaltsrede

Moderne und soziale Arbeitgeberin

Als Arbeitgeberin ist die Stadt München äußerst attraktiv für Bewerberinnen und Bewerber aus dem In- und Ausland, gerade weil sie ihre soziale Verantwortung gegenüber den Beschäftigten wahrnimmt:

- Vielzahl von Stellen & Ausbildungsplätzen in verschiedensten Berufen

- gezielte Förderung von Frauen und Müttern, u.a. durch ein großes Angebot an Teilzeit-Arbeitsplätzen auch in Führungspositionen.
Sogar Ausbildung in Teilzeit ist bei der Stadt möglich.
- Verbesserung der Berufssituation von (Schwer)Behinderten
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen
- Kulturelle Vielfalt und Diskriminierungsverbot

und nicht zuletzt natürlich der Aspekt der Jobsicherheit: Die Stadt München spricht auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten keine betriebsbedingten Kündigungen aus.

Über 32.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bei der Landeshauptstadt München beschäftigt (einschließlich der etwa 2.000 Beschäftigten bei Eigenbetrieben von der Abfallwirtschaft bis zu den Kammerspielen). Mit Ihrer Qualifikation und Leistungsbereitschaft bilden sie das Rückgrat einer modernen Stadtverwaltung.

München plädiert für Frauenquote

München plädiert für Frauenquote (Mai 2012)

In einer Stellungnahme bei der EU plädiert die Landeshauptstadt München für eine Frauenquote für Führungspositionen in Unternehmen. Diese solle zunächst bei 30 Prozent liegen und nach fünf Jahren auf 40 Prozent erhöht werden. Sie solle nicht nur für börsennotierte, sondern für alle Unternehmen gelten. Bei Nichtbeachtung müssten Sanktionen wie Geldbußen greifen. In der Münchner Stadtverwaltung werden Frauen in Führungspositionen gezielt gefördert. Die Quote liegt bei 47 Prozent. Zudem spricht die Stadt über das Münchner Cross Mentoring Programm und das Münchner Memorandum für Frauen in Führung gezielt Unternehmen an und sensibilisiert sie für die Thematik. Die Münchner Stellungnahme finden Sie im Internet unter:
http://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Referat-fuer-Arbeit-und-Wirtschaft/Europa/Europapolitik.html.
(Quelle: Wirtschafts-Info des Referates für Arbeit und Wirtschaft vom 29.06.2012)